Dieses kulturelle Zentrum befindet sich im Herzen eines grossen Skulpturenparks. Das ganze Jahr über finden hier international renommierte Ausstellungen und Konzerte statt.
Seit 1978 hat sich die Fondation Pierre Gianadda mit bedeutenden Wechselausstellungen zu einem führenden Museum in der Schweiz und in Europa entwickelt. Mehr als 10 Millionen Besucher haben bereits Werke aus Privatsammlungen und großen Museen der Welt bewundert, insbesondere bei den Ausstellungen zu Van Gogh, Picasso, Klee, Goya, Rodin, Giacometti, Schiele, Lautrec, Chagall oder Modigliani, um nur einige zu nennen. Die Stiftung bietet zudem ein gallorömisches Archäologiemuseum, ein Automobilmuseum, eine renommierte Konzertsaison, einen Saal mit Schweizer Meisterwerken sowie Werken des Künstlers Sam Szafran und einen der schönsten Skulpturenparks Europas (laut Gazette Drouot). Zudem bietet das Vieil Arsenal, das sich in den Gärten der Stiftung befindet, verschiedene Ausstellungen, wie beispielsweise „Leonardo da Vinci, der Erfinder“ oder „Léonard Gianadda, Fotojournalist“.
Lust auf eine Stärkung? „Le Patio“ (Selbstbedienung) bietet Ihnen täglich eine abwechslungsreiche und regionale Speisekarte.
Das Ziel der Fondation Pierre Gianadda ist einfach: die Erinnerung an einen viel zu früh verstorbenen Bruder mit dem Wunsch zu verbinden, die Geschichte der Stadt zu fördern und dort temporäre kulturelle Veranstaltungen anzubieten.
Sonderausstellung: Die Fondation Pierre Gianadda präsentiert derzeit die Sonderausstellung „Von Manet bis Kelly. Die Kunst des Abdrucks“, die bis zum 14. Juni 2026 zu sehen ist. Die 178 Meisterwerke der Druckgrafik aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert, die in dieser Ausstellung präsentiert werden, stammen aus der Bibliothek des Institut national d’histoire de l’art (INHA, Paris). Es handelt sich um eine außergewöhnliche Sammlung moderner und zeitgenössischer Druckgrafiken, die die immense Kreativität der Künstler auf dem Gebiet der Druckgrafik offenbart. Ein einzigartiger Einblick in den besonderen Charakter dieser Sammlung des INHA, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von einem Kunstliebhaber und Mäzen, dem Modeschöpfer Jacques Doucet, ins Leben gerufen wurde. Der Ausstellungsparcours gliedert sich in neun thematische Abschnitte, die verschiedene Epochen, Stile und Sensibilitäten miteinander verbinden.
Bildnachweis : ©Olivier Maire
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Öffnungszeiten
Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr










