Vorlage Der Stadt

Martigny, kulturelles Kapital

 

Martigny erwartet Sie auf dem Platz des Gutshauses zum Festival der Weltmusik « Die 5 Kontinente », am Fusse des Schlosses « La Bâtiaz » zum grossen Feuerwerk am 1. August, im Stadtteil « Coin de la Ville » zum Handwerksmarkt, zum Fest « Plan-Cerisier » mitten in den Weinbergen, zur Walliser Herbstmesse, zum Kuh-Ringkampf im Amphitheater oder zum Speckmarkt im Stadtteil « Bourg » und in der Innenstadt zum Weihnachtsmarkt.

Vorlage Der Stadt Martigny portrait

 

Lassen Sie sich begeistern von der Lebenskunst, vom Geschmack der seit 1889 bei Morand gebrannten Spirituosen, vom südlichen Klima im Schatten der hundertjährigen Platanen, sowie von den jährlichen Kunstausstellungen in den Galerien, Museen und in der Stiftung Pierre Gianadda. Die Stadt bietet ebenso zahlreiche Sportaktivitäten und ist der Startpunkt für wundervolle Ausflüge nach Chamonix, Trient, Salvan, Les Marécottes, Fully, Saillon, Verbier und andere mehr.

 

 

Geschichtliches

 

Im 5. Jahrhundert vor Christus gründet der gallische Stamm der „Véragres“ Octodure. Später, zwischen 41 und 47 n. Chr., gründen die Römer Forum Claudii Vallensium unweit von Octodure. Im 12. Jhd. nimmt die Stadt den Namen Martigny an. Sie ist eine vom Bistum Sion abhängige Enklave in der von den Grafen von Savoie kontrollierten Region Unterwallis. Die Bischöfe von Sion errichten das Schloss « La Bâtiaz » in den Jahren 1270-1280. 1800 marschiert Napoleon Bonaparte mit seiner 40’000 Mann starken Reservearmee auf dem Weg nach Marengo über den Grossen St.-Bernhard-Pass durch Martigny. 15 Jahre später tritt Wallis mit dem Sturz Napoleons der Eidgenossenschaft bei.

1859 findet die erstmalige Ankunft einer Eisenbahn der Linie Simplon-Martigny statt: Die Aktivitäten verschieben sich vom Stadtviertel Bourg in die Innenstadt. Erst 1878 wird der endgültige Bahnhof auf der Achse der Place Centrale errichtet und nun führt eine Strasse vom Bahnhof in die Innenstadt. Die Bahnstrecken Martigny-Châtelard und Martigny-Orsières werden 1906 und 1910 eingeweiht.

 

Martigny historique Martigny historique

1956 schliesst sich La Bâtiaz Martigny-Ville an. 4 Jahre später wird das « Comptoir de Martigny », seit 1992 die als Foire du Valais bekannte Herbstmesse, begründet. Die Eröffnung des Grossen St-Bernhard-Tunnels findet 1964 statt, im selben Jahr schliesst sich Martigny-Bourg der Stadt an.

Ausserdem erwähnenswert sind 1978 die Eröffnung der Pierre-Gianadda-Stiftung (die in 30 Jahren 8 Millionen Besucher empfangen wird), die Autobahnverbindung nach Martigny 1981, und die Eröffnung der neuen Place Centrale 2012, 3 Jahre nach der Station der Tour de France in Martigny!

 

Die Via Francigena ist ein Pilgerweg über die Alpen, der Canterbury (GB) mit Rom (I) verbindet. Die nach Aosta (I) führenden Schweizer Etappen sind St-Maurice, Martigny und Pays du St-Bernard. Sie sind von hohem historischen und religiösen Wert, da die Pilger die Möglichkeit haben, die Basilika der Abbaye de St-Maurice, der ältesten Abtei der Schweiz, die Relikte der ersten Walliser Kathedrale in Martigny sowie das Hospice du Grand St-Bernard, zu besuchen, dass in einer Höhe von 2469 m am gleichnamigen Pass liegt und seit über eintausend Jahren Pilger und Bergsteiger aufnimmt.

 

 

Trümpfe

 

In Martigny ist die Kunst überall präsent: Junge Talente und anerkannte Künstler in den zahlreichen Galerien, Skulpturen von Schweizer Künstlern an einer Strassenbiegung, auf einem Kreisverkehr thronend, Römische Kunst, zeitgenössische Kunst, natürlich ohne die renommierten Ausstellungen in der Gianadda-Stiftung zu vergessen.

Durch die Nähe zu den europäischen Hauptstädten ist Martigny bequem erreichbar und befindet sich in Nachbarschaft zu zahlreichen Skipisten im Winter und Wanderorten im Sommer, die alle von einem kleinen malerischen Zug angefahren werden. An Bord dieser Bahnlinien vom St-Bernhard und vom Mont Blanc Express (die umliegenden Täler von Entremont, Trient und Chamonix als Ziel) können die schönsten Ausflüge des Wallis erlebt werden.

Martigny ist auch eine Station für Feinschmecker, umgeben von Weinbergen und Obstwiesen. Hier werden Spargel und Tomaten angebaut, sowie die William-Birnen oder Aprikosen, die den Grundstoff für die bekannten Weinbrände von Morand bilden. Wir laden Sie ein, den Weinberg zu entdecken, der sich an den Terrassenhängen von Plan-Cerisier erstreckt, und einen Zwischenstopp am kleinsten Hüttenmuseum der Schweiz einzulegen: eine einzigartige Erfahrung!

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Für Ihre geschäftlichen Konferenzen im Herzen der Alpen bietet Martigny das ganze Jahr über eine qualitativ hochwertige Infrastruktur für die Durchführung von Seminaren, Messen und Kongressen. Die 2- bis 4 Sterne-Hotels der Stadt werden alle Ihre Kunden begeistern.

 

Martigny ist froh, Sie mit der ganzen Vielfalt und den zahlreichen Facetten, die Sie sicherlich entdecken werden, bei Ihrem nächsten Aufenthalt aufzunehmen.